Ju-Jutsu Landestechniklehrgang mit Johannes Renninghoff
Tipps und Tricks aus erster Hand vom Profi
Landestechniklehrgang des Hessischen Ju-Jutsu Verbandes begeistert 38 Teilnehmer in Hünfeld
Hochkarätiger Besuch beim Kampfsport Club e.V. Hünfeld (KSC): Im Rahmen des Landestechniklehrgangs des
Hessischen Ju-Jutsu Verbandes (HJJV) konnte mit Johannes Renninghoff (7. DAN Ju-Jutsu, Tuhon Pekiti-Tirsi
Kali und TRICOM Master Instructor) eine echte Koryphäe des Kampfsports als Referent gewonnen werden.
Entsprechend groß war das Interesse an der Veranstaltung und der 1. Vorsitzende des KSC, Alexander Traud,
konnte neben zahlreichen Ju-Jutsukas aus den eigenen Reihen sowie befreundeten Vereinen der Region auch
Teilnehmer aus weiter entfernten Städten wie Aschaffenburg, Darmstadt, Butzbach, Hanau, Würzburg, Baunatal
und Stockstadt begrüßen.
Drei intensive Stunden lang drehte sich alles um verschiedene Trainingsformen in der Selbstverteidigung als
Basis für ein zielgerichtetes technisches Training. Und die Zeit verging dabei wie im Flug, denn Renninghoff
verstand es, mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Referent für Ju-Jutsu und andere Kampfkünste, den
Teilnehmern nicht nur technische Fertigkeiten, sondern auch ein durchdachtes und variantenreiches
Trainingskonzept zu vermitteln. Renninghoff zeigte hierbei eindrucksvoll, wie verschiedene
Trainingsplattformen zum Training mit und ohne Waffen genutzt werden und Techniken sinnvoll aufgebaut,
methodisch geschult und durch gezielte Variationen realitätsnah trainiert werden können. Schritt für Schritt
entwickelte er Übungsformen, die zunächst isoliert erarbeitet und anschließend in dynamischere Abläufe
integriert oder auch variiert wurden. Neben zahlreichen praktischen Tipps vom Profi beeindruckte Renninghoff
aber auch durch seine offene Art und seine Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln.
Der Kampfsport Club Hünfeld e.V. zeigte sich mit der Resonanz äußerst zufrieden. Die Mischung aus regionalen
Teilnehmern und Gästen aus weiter entfernten Orten unterstreicht die Bedeutung solcher Lehrgänge für den
Austausch innerhalb des Verbandes. Am Ende waren sich alle einig: Die drei Stunden erwiesen sich als äußerst
kurzweilig und lieferten zudem zahlreiche Impulse für das eigene Training in den Vereinen.