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Jugendförderpreis und Ju-Jutsu Hessenseminar

Im Rahmen des diesjährigen Hessenseminars des Hessischen Ju-Jutsu Verbands e.V. (HJJV) in der Sportstätte des HJJVs in Wetzlar konnten einige Mitglieder des Kampfsport Clubs Hünfeld e.V. (KSC) nicht nur zahlreiche Tipps und Tricks von ausgewählten Koryphäen erhalten. Der Hünfelder Verein wurde auch vom ersten Vorsitzenden des HJJVs, Thomas H. Meyer, mit dem Jugendförderpreis des HJJVs für seine überaus engagierte Arbeit im Kinder- und Jugendbereich ausgezeichnet, den

einige Vertreter des Jugendteams des KSCs in einer kleinen Ehrungsfeier zu Beginn des Seminars in Empfang nehmen konnten.

201309jj-hessenseminar
Das Hessenseminar des HJJVs, das alljährlich einmal in der Sportstätte des HJJVs in Wetzlar stattfindet, lädt alle hessischen Ju-Jutsu Vereine ein, neue Techniken und Ideen bei hoch graduierten Referenten kennen zu lernen. Dieses Jahr hatte der HJJV Alain Sailly (7. Dan Goshindo, hoch graduiert in Jiu-Jitsu, Judo, Sambo-Trainer und vieles mehr) aus Frankreich, Frank Witte (6. Dan Ju-Jutsu) und Achim Gerock (5. Dan Ju-Jutsu) engagiert, um den Teilnehmern ein vielfältiges Trainingsangebot darbieten zu können. Und so kamen auch in diesem Jahr die Kampfsportler des KSCs wieder voll auf ihre Kosten. Während sie beim Ausbilder der Polizei, Frank Witte, realitätsnahes Kampftraining in unterschiedlichen Situationen und intensives Power-Punch-Training durch eine Kombination von rhythmischen Bewegungen mit Atemi- und Schlagtechniken erleben konnten, probierten die Hünfelder Kämpfer bei Allain Sailly neuartige Techniken aus, die dem Begriff Kampf-KUNST eine neue Bedeutung geben, und erhielten bei Achim Gerock neue, kreative Einblicke ins Kinder- und Jugendtraining mit Icebreaker-Spielen, dem spielerischen Erlernen verschiedener Techniken sowie den Themen Abbau von Berührungsängsten, Kampfspiele und Co..
Auf der Rückfahrt am späten Nachmittag war in den Gesprächen der ausgepowerten Sportler und Sportlerinnen eine begeisterte Resonanz heraushören, denn auch in diesem Jahr hatte das Hessenseminar viele neue Eindrücke und Einblicke in die Kampfkunst vermitteln können.
Bericht: Frieda Assel

Kampfsportler setzen sich gegen Rechts ein

Bilder vom fest gibt es hier: Bilderrgalerie->Feiern->Sommerfest

Trotz schlechten Wetters kamen viele Gäste zum Sommerfest des Kampfsport Clubs Hünfeld an den Grillplatz in Steinbach. Bei kostenlosen Getränken, Grillwürstchen und Kuchen, die engagierte Eltern bereitgestellt hatten, war die Stimmung ausgelassen.

Bericht Fuldaer Zeitung (Lea Bohl)

Der Kampfsport Club Hünfeld (KSC) ist Kooperationsverein des Modellprojekts „Erlebniswelt Sport – Wir bieten Respekt und ANerkennung (R.AN!)“ der Sportjugend Hessen. Demzufolge stand das Sommerfest inhaltlich unter diesem Motto.

Die R.AN!-Projektleiterin Angelika Ribler hielt einen Vortrag über Rechtsextremismus im Sport und stellte Werte wie Teamgeist und Fairplay in den Vordergrund. Anhand eines Filmbeitrags machte sie darauf aufmerksam, dass Rechtsextremismus ein überregionales Problem darstellt. Mit einer themenbezogenen Rallye informierte die Projektleiterin die Kinder auf spielerische Weise und sensibilisierte sie so.

„Es gab bereits mehrere Veranstaltungen des KSC gegen Rechts und es werden weitere folgen“, sagt Alexander Traud, Vorsitzender des KSC. „Nach dem Naziaufmarsch im November letzten Jahres ist es besonders wichtig, weitere Zeichen gegen Rechts zu setzen. Wir versuchen dies auf sportlich spielerische Weise“, erklärt er weiter. Das Projekt der Sportjugend Hessen begeistere nicht nur die knapp 200 Kinder und Jugendlichen, sondern auch deren Eltern.

Laut Angelika Ribler zähle der KSC zu einem der engagiertesten Vereine in ganz Hessen. Die Sportjugend ist hessenweit auf der Suche nach Vereinen gegen Rechts. Jeder Verein, der sich an diesem Programm beteiligt, bekommt einen R.AN!-Teamcoach zugewiesen, der bis zu drei Jahre begleitend tätig und für die Planung der Veranstaltungen verantwortlich ist. Beim KSC übernimmt diese Aufgabe Michael Schwesinger.

Die Sportjugend Hessen wird im Rahmen des Bundesprogramms für Toleranz und gegen Rechtsextremismus unter dem Titel „Toleranz fördern –Kompetenz stärken“ des Ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Sommerfest des KSC

Am Samstag dem 14.09.2013 findet unser Sommerfest statt.

Näheres entnehmt bitte der Einladung.

R.AN-Vernetzungstreffen in Gießen/ Lumdatal

Im Verlauf des R.AN-Projekts, in dem sich verschiedenste Sportvereine gegen Rechtsextremismus einsetzen, fuhr dieses Mal auch der das Jugendteam des KSC nach Gießen, um sich über die Arbeit der anderen Vereine auszutauschen, zu informieren, und weitere Ideen zu sammeln. Als man schließlich in Gießen eintraf warteten schon zahlreiche nette Helfer sowie ein üppiges Buffet. Schließlich folgte eine Begrüßung, in der sich nicht nur die beiden hauptamtlichen Projektleiter Angelika Ribler und Behzad Borhani über das zahlreiche Kommen freuten, sondern auch  der Bürgermeister Gießens einige motivierende Worte zum Projekt sagte. Dann wurde kurz der geplante Ablauf des Wochenendes erklärt bis es schließlich, nach kleinen Vorstellungsspielen mit verschiedenen Workshops losging. Es gab vielseitige Angebote, die von einem Parcours-Crashkurs der Freestyler-Gruppe aus Gießen bis zu weiteren Informations-Inputs zum Thema Rechtsextremismus einiges bereithielten. Das Hünfelder Jugendteam meldetet sich aus sportlicher Neugierde natürlich sofort für den Parcours-Workshop. Hier ging es allerdings nicht nur darum, in die Materie von Rückwärtssalto bis Flic-Flac Einblick zu bekommen, sondern auch besonders Vertrauen und Verantwortung für andere zu finden und zu übernehmen. Nach einer ziemlich anstrengenden Stunde voller verrückter Aufwärmübungen ging es  endlich in die Halle, in der schon einige Kästen Stufenbarren und Schwebebalken für uns zurechtgestellt waren. Die Freestyler zeigten verschieden Übungen an jeder Station, die es nachzumachen galt. Dies erwies sich für einige allerdings als nicht gerade einfach, da es oft große Überwindung und eine gute Portion Mut erforderte. Nach beinahe 3 Stunden gemeinsam mit den Parcours-Profis waren schließlich alle froh, dass es Abendessen gab, da bereits jeder einzelne Muskel wehzutun begann. Nach dem Abendessen gab es kurz Spielraum, in dem die zahlreichen Stationen, die draußen aufgebaut waren ausgiebig erkundet wurden. Es gab Kletterwände, Baseball, Fußball und alles was der Spielpool sonst noch hergab. Als es dunkel wurde, stand der Film „Blut muss fließen“  mit anschließendem Gespräch mit dessen Regisseur auf dem Programm. Trotz der teilweise schockierenden Bilder der heutigen Nazi-Szene brach danach eine lange Diskussion darüber aus. Es dauerte lange bis der Regisseur sowie Angelika Ribler der großen Fragenflut der Jugendlichen gerecht werden konnten und allmählich Ruhe einkehrte. Zusammen mit den anderen Vereinen schliefen dann alle in der großen Turnhalle –mehr oder weniger-irgendwann ein. Security-Wachmänner und Polizei hatten während der Tage immer ein Auge auf die engagierten Jugendlichen, da in Lumdatal noch eine Rechtsextremenszene vorhanden ist. Am nächsten Morgen gab es nach dem gemeinsamen Frühstück noch einen Austausch der Vereine über die Jugendarbeit sowie eine letzte Reflexion des Wochenendes, zu der die meisten zwar noch ziemlich verschlafen dennoch hochmotiviert antraten. Nachdem alle Handynummern ausgetauscht waren um sich auch weiterhin gegenseitig auf dem Laufenden zu halten, traten alle erschöpft aber mit der Einsicht etwas bewirken zu können und bewirkt zu haben den Heimweg an.  Das Wochende wird den meisten wohl nicht nur wegen des harten Muskelkaters, sondern auch als neue Motivation sich mit R.AN gegen Rechtsextremismus einzusetzen im Gedächtnis bleiben.

 

Kanutour Rotenburg – Melsungen

Zusammen mit Jugendlichen aus dem Verein und einigen derer Freunde, startete der KSC Hünfeld am Wochenende ein weiteres Jugendevent. Diesmal hatte sich der Vorstand des Vereins was Besonderes ausgedacht, denn für das Wochenende war eine Kanutour, sowie Grillen auf einem Campingplatz an der Fulda, Übernachtung in Zelten und am Sonntag ein abschließender Freibadbesuch geplant.

Also trafen sich die 12 Jugendlichen bereits um 10 Uhr in Hünfeld um gemeinsam zur ersten Station, nämlich nach Rothenburg an der Fulda zu fahren. Dort erwartete sie schon der Kanuverleih mit Kanus und Ausrüstung. Nach einer kurzen Einweisung und hilfreichen Tipps, stachen die 4 Kanus in die Fulda. Nach den ersten etwas unbeholfenen Paddelversuchen, wurde das Manövrieren zunehmend einfacher und entspannter. Das eher kühle Wetter konnte natürlich niemanden von gelegentlichen Wasserattacken abhalten, so wurde es ein eher feucht-fröhlicher Spaß.
Nach der geschätzten Hälfte der Tour wurde eine Pause eingelegt, um kurz zu verschnaufen und bei Brezeln wieder zu Kräften zu kommen. Während der Pause gab es inhaltlichen Input vom R.AN! Coach des KSC Hünfeld, der ein Memorie mit rechtsextremen Bildern und zugehörigen Infotexten mitgebracht hatte. Deshalb brachte die Pause nicht nur neue Kräfte zur Weiterfahrt, sondern auch neues Wissen.

Auf der nächsten Etappe wurde eine Schleuse passiert, die selbst betätigt werden musste und nur mit vielen Händen zu passieren war. Nach der präzisen Teamarbeit war das meiste auch geschafft, wurden die Kanus doch durch einige Stromschnellen etwas zügiger vorangetrieben. Am Ende der 24 Kilometer langen Tour wurden die Kanus gereinigt und zusammen mit der Ausrüstung auf den Anhänger gepackt. Von dort aus fuhren einige mit dem Zug nach Rothenburg zurück um die Autos zu holen, für die anderen ging es zu Fuß durch Melsungen Richtung Campingplatz.

Dort angekommen, blieb keiner untätig, das Zelt wurde aufgebaut und dank einiger die bereits vorher hingefahren waren, dauert es nicht lange bis der Grill brannte und das Essen fertig war. Danach blieb Zeit noch Zeit für ein weiteres Spiel des R.AN! Coaches, in dem es um Benachteiligung durch äußere Merkmale ging, ähnlich wie zu Zeiten der Nazis.

Danach klang der Abend gemütlich am Lagerfeuer aus, bis alle erschöpft in den Zelten einschliefen. Beim Frühstück am nächsten Morgen wurde noch verzweifelt nach einer Ausweichmöglichkeit gesucht, da das Wetter für einen Freibadbesuch eher ungeeignet war. Doch als niemand eine Idee hatte, konnte man sich auf die Heimfahrt einigen, das war zwar schade, dennoch war es ein gelungenes Wochenende.

Bericht: Julia Quillmann

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Zahlreiche Tipps und Tricks aus erster Hand vom Profi

Landestechniklehrgang des Hessischen Ju-Jutsu-Verbands in Hünfeld / große Resonanz und jede Menge Action und Spaß

Etwa 66 Ju-Jutsu-Kas, davon 24 vom Kampfsport Club Hünfeld e.V. (KSC), hatten sich auf den Weg in die Hünfelder Kreissporthalle zum Landestechniklehrgang des Hessischen Ju-Jutsu-Verbandes (HJJV) bei der Ju-Jutsu-Abteilung des KSCs gemacht.
Hochmotiviert folgten die Teilnehmer dem Lehrteam des HJJV aus Weiterstadt bestehend aus den Referenten Uwe Fischer (4. DAN Ju-Jutsu) und Viola Krause (2. DAN Ju-Jutsu) bei ihrem anspruchsvollen Diskurs durch die umfangreichen Themenbereiche Boxen, Pratzenarbeit, Messerdrill, Stockanwendung, waffenlose Drills, Hebeltechniken im Fluss, Kombinations-, Koordinations- und Krafttraining und schulten dabei ihre Orientierungs- und Kopplungsfähigkeit.

Zielsetzung des Lehrgangs war es, den Teilnehmern Spaß an der Bewegung zu vermitteln und den anwesenden Trainerinnen und Trainern Anregungen für die eigenen Trainingseinheiten mit auf den Weg zu geben, um mit Leichtigkeit an „Form“ zu gewinnen.
Allen Teilnehmern machte es sichtlich Spaß, die abwechslungsreichen Techniken auszuprobieren und bepackt mit allerlei neuen Tricks und Tipps machten sich alle nach dem dreistündigen Lehrgang wieder auf den Heimweg.

 

 

Weg mit dem Dreck

Unter dem Motto „Respekt und Anerkennung – Weg mit dem Dreck!“ fand am Samstag, den 20.04.2013 ein etwas verspäteter Osterputz mit den Kindern und Jugendlichen des Kampfsport Club Hünfeld e.V. statt. Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich die  Kinder bereits um 10 Uhr am Parkplatz an der Bleiche, um gemeinsam mit den Jugendsprechern unsachgemäß entsorgten Abfall einzusammeln. Neben kleineren Verpackungen und Flaschen fanden sich unter anderem auch ein Autoreifen und diverser symbolischer Müll, welcher auf die Diskriminierung von Minderheiten in Deutschland anspielte, insbesondere durch die rechtsextreme Szene. Der inhaltliche Aspekt, den dieser Dreck mit sich brachte, wurde direkt am Fundort thematisiert und alle waren sich einig, dass man so etwas nicht braucht. Beim anschließenden Grillen und Spielen am gemeinsamen Start- und Zielpunkt resümierte R.AN-Coach Michael Schwesinger von der  Sportjugend  Hessen den Vormittag und wies weiterhin auf  die inhaltlichen Aspekte des Projektes „Erlebniswelt Sport – Wir bieten Respekt und ANerkennung (R.AN!) “ hin, welche auch auf der Homepage der Sportjugend Hessen nachgelesen werden können (www.sportjugend-hessen.de).

 

 

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Neues Jugendteam für Teilnahme am R.AN!-Modellprojekt

Kampfsport Club e.V. Hünfeld zieht Bilanz / Neuerungen in Besetzung des Vorstandes

Auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr konnte der Kampfsport-Club e.V. Hünfeld (KSC) auch bei seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in der Vereinsgaststätte Schützenhof zurückblicken. Neben einem Rückblick auf sportliche Ereignisse, einem Ausblick auf kommende Aktivitäten sowie der Vergabe von einigen Ehrungen an engagierte Mitglieder wurde auch der Vorstand neu gewählt. Als erster Vorsitzender löste Alexander Traud Dieter Kühlwein ab, der nun das Amt des 2. Vorsitzenden antreten wird. Ein neues Vorstandsmitglied konnte mit Melanie Mannz gewonnen werden, die künftig die Aufgaben der Schriftführerin übernehmen wird.

Dieter Kühlwein konnte in seinem Jahresrückblick als ehemaliger 1. Vorsitzender und Abteilungsleiter der Ju-Jutsu-Abteilung Hünfeld des KSCs von zahlreichen Aktivitäten vor allem im Kinder- und Jugendbereich sowie auf einige sportliche Erfolge aus den Reihen des Hünfelder Vereins berichten. So waren im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Gürtelprüfungen der Ju-Jutsu- und Karatekas in verschiedenen Kyu- und DAN-Graden mit Erfolg bestanden und in der Abteilung Karate auch einige vordere Platzierungen bei Wettkämpfen wie zum Beispiel dem Fulda Cup erreicht worden. Neben sportlichen Leistungen konnte Kühlwein aber auch von einer regen Teilnahme zahlreicher Mitglieder an Bundes- und Landestechniklehrgängen sowie der Ausrichtung von einigen Stützpunkttrainingsveranstaltungen im eigenen Verein berichten. Des Weiteren absolvierten in diesem Jahr beim HJJV (Hessischer Ju-Jutsu-Verband) Tobias Zajonz und Steffen Michel die Ausbildung zum Ju-Jutsu-Prüfer sowie Tobias Zajonz ebenfalls die Lizenz zum Leiten von Frauenselbstbehauptungs- und -selbstverteidigungskursen. Abschließend sprach Kühlwein noch besonderen Dank aus an den Vorstand des KSCs für die gute Zusammenarbeit, der Stadt Hünfeld für die Übernahme der Hausmeisterpräsenzgebühr für die Trainingsstätte des KSCs, die Kreissporthalle Hünfeld, sowie der VR-Bank Nordrhön eG Hünfeld und Hein-Peter Möller vom Sportkreis 21 für ihre Unterstützung in Form von Spenden.

Ein Hauptaugenmerk des Vereins ist auch weiterhin die Kinder- und Jugendarbeit. Dies unterstrichen auch die Jahresberichte der Abteilung Karate von Kai Krause (in Vertretung von Volker Kimpel) sowie des Jugendwartes Tobias Zajonz. Er konnte auf zahlreiche Events wie eine Osterputzaktion mit abschließendem Grillen am Kirschberg, der erfolgreichen Teilnahme am Kinderaktionstag des Citymarketings der Stadt Hünfeld, einer Nachtwanderung der Sinne sowie dem Ausflug in die Kletterhalle in Fulda zurückblicken. Für das kommende Jahr werden viele weitere Aktivitäten folgen, da sich der Verein und insbesondere das neue Jugendteam bestehend aus den Jugendsprechern und den beiden Jugendwarten des KSCs als einer von neun Sportvereinen aus Hessen am Modellprojekt „Erlebniswelt Sport – Wir bieten Respekt und Anerkennung“ (R.AN!) der Sportjugend Hessen engagiert, wie der neue 1. Vorsitzende, Alexander Traud, berichtet. Gefördert wird das Modellprojekt R.AN! und damit auch die geplanten Veranstaltungen des KSC Hünfelds e.V. über das Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Geplant sind hierbei beispielsweise Aktivitäten wie ein großes, öffentliches Sommerfest des Vereins im September oder auch eine Kanutour für die Vereinsmitglieder.
Für besonderes Engagement im Training und Verein wurden in diesem Jahr Scott Alsup von der Ju-Jutsu-Abteilung Hilders mit dem Wanderpokal sowie Felix Detig von der Karate-Abteilung, Frieda Assel von der Ju-Jutsu-Abteilung Hilders und Jonas Bachmann von der Ju-Jutsu-Abteilung Hünfeld mit dem Nachwuchs- bzw. Jugendpokal ausgezeichnet. Julia Quillmann, die im vergangenen Jahr den Wanderpokal erhalten hatte, erhielt einen Erinnerungspokal.

Von links: Jugendwart Lukas Diegelmann, Jugendsprecher Jonas Dörr, ehemaliger Schriftführer Martin Grosch, Jugendsprecher Jonas Bachmann (Jugendpokal Abteilungs Ju-Jutsu Hünfeld), 2. Vorsitzender Dieter Kühlwein, Jugendwartin Julia Quillmann (Erinnerungspokal), Jugendsprecherin Sara Klüber, Jugendsprecherin Frieda Assel (Jugendpokal Abteilung Ju-Jutsu Hilders), Lena Assel, Felix Detig (Jugendpokal Abteilung Karate), Kassenwart Stefan Baumgart, Schriftführerin Melanie Mannz und Scott Alsup (Wanderpokal).

 

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern eine gesegnete Weihnachtszeit.

Durch den Tann auf leisen Sohlen
schreitet still das Weihnachtskind,
will die Tannenbäume holen
die zum Fest erkoren sind.

Ruprecht stiefelt ihm zur Seite,
Knecht des heiligen Nikolaus,
gibt ihm Beistand und Geleite,
sucht die schönsten Tännchen aus.

Auf den Schlitten wird geschichtet
dann die weihnachtliche Fracht.
Eselein ist schon gerichtet,
wie die Fahrt ihm Freude macht!

Lieblich werden nun die Tännchen
weihnachtlich gar schön geschmückt,
oh, wie sind dann Elschen, Ännchen,
alle Kinder hoch beglückt.

Denn in jedem Haus und Gässchen
teilt das Christkind Gaben aus,
es vergisst kein Dorf, kein Sträßchen,
keine Stadt und auch kein Haus.

Spende Christkind aller Orten
jedem deiner Gnade Teil.
Banne Frieden an die Pforten,
schenke uns der Weihnacht Heil!

Ju-Jutsu Landesprüfung

Herzlichen Glückwunsch unseren Prüflingen.

Am 1.12 (in Hünfeld) und 2.12 (in Wetzlar) fanden im Ju-Jutsu Kyu Prüfungen auf Landesebene statt. Hier konnten alle sieben Prüflinge des KSC mit Bravur überzeugen und sind nicht nur berechtigt sondern auch verpflichtet ihre neuen Gurte zu tragen.

Der gesamte Vorstand gratuliert Euch hierzu und wünscht Euch alles Gute

der Vorstand

 

Die Prüflinge vom KSC in Wetzlar: Lena, Frieda und Sara

Die Prüflinge vom KSC in Hünfeld v.l.n.r: Volker, Prüfer Tobias Zajonz, Julia, Jonas, Prüfer Andreas Helzel, Stefan