Jugendförderpreis und Ju-Jutsu Hessenseminar

Im Rahmen des diesjährigen Hessenseminars des Hessischen Ju-Jutsu Verbands e.V. (HJJV) in der Sportstätte des HJJVs in Wetzlar konnten einige Mitglieder des Kampfsport Clubs Hünfeld e.V. (KSC) nicht nur zahlreiche Tipps und Tricks von ausgewählten Koryphäen erhalten. Der Hünfelder Verein wurde auch vom ersten Vorsitzenden des HJJVs, Thomas H. Meyer, mit dem Jugendförderpreis des HJJVs für seine überaus engagierte Arbeit im Kinder- und Jugendbereich ausgezeichnet, den einige Vertreter des Jugendteams des KSCs in einer kleinen Ehrungsfeier zu Beginn des Seminars in Empfang nehmen konnten.

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Das Hessenseminar des HJJVs, das alljährlich einmal in der Sportstätte des HJJVs in Wetzlar stattfindet, lädt alle hessischen Ju-Jutsu Vereine ein, neue Techniken und Ideen bei hoch graduierten Referenten kennen zu lernen. Dieses Jahr hatte der HJJV Alain Sailly (7. Dan Goshindo, hoch graduiert in Jiu-Jitsu, Judo, Sambo-Trainer und vieles mehr) aus Frankreich, Frank Witte (6. Dan Ju-Jutsu) und Achim Gerock (5. Dan Ju-Jutsu) engagiert, um den Teilnehmern ein vielfältiges Trainingsangebot darbieten zu können. Und so kamen auch in diesem Jahr die Kampfsportler des KSCs wieder voll auf ihre Kosten. Während sie beim Ausbilder der Polizei, Frank Witte, realitätsnahes Kampftraining in unterschiedlichen Situationen und intensives Power-Punch-Training durch eine Kombination von rhythmischen Bewegungen mit Atemi- und Schlagtechniken erleben konnten, probierten die Hünfelder Kämpfer bei Allain Sailly neuartige Techniken aus, die dem Begriff Kampf-KUNST eine neue Bedeutung geben, und erhielten bei Achim Gerock neue, kreative Einblicke ins Kinder- und Jugendtraining mit Icebreaker-Spielen, dem spielerischen Erlernen verschiedener Techniken sowie den Themen Abbau von Berührungsängsten, Kampfspiele und Co..
Auf der Rückfahrt am späten Nachmittag war in den Gesprächen der ausgepowerten Sportler und Sportlerinnen eine begeisterte Resonanz heraushören, denn auch in diesem Jahr hatte das Hessenseminar viele neue Eindrücke und Einblicke in die Kampfkunst vermitteln können.
Bericht: Frieda Assel

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