Fight and Fun Wochenende 2009 in Hilders

“Der Name war Programm”

Vom 20.6.09-21.6.09 veranstaltete der KSC-Hünfeld unter der Leitung von Alexander Traud (2 Dan Ju-Jutsu) das 1. Fight and Fun Wochenende in der Hilderser Jugendherberge.  

 

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Am Samstagmorgen wurden die 22 Teilnehmer im Alter von 14-25 Jahren von Uwe Timmert (1 Vorsitzender KSC) und Stefan Baumgart (Kassenwart) begrüßt. Nach kurzer Einweisung fand eine Theoriestunde über Notwehr, Nothilfe und Zivilcourage unter der Leitung von Alexander Traud statt. Nach der Theoriestunde teilen sich die Jugendlichen in sogenannte “Workshop”-Gruppen ein, wo sie später verschiedene Themen der Selbstverteidigung erarbeiten sollten, um diese dann am Sonntagnachmittag den übrigen Teilnehmern zu präsentieren. Nach dem Mittagessen fand dann unter der Leitung von Gerold Koch, einem Gründungsmitglied des KSC-Hünfeld, eine interessante Tai-Chi Stunde statt. In dieser die Teilnehmer nicht nur lernten, was unter Tai-Chi zu verstehen ist, sondern auch einige Bewegungsabläufe dieser Kampfkunst erlernten. Nach der folgenden ersten Workshopstunde, in der schon viele interessante Ansätze und Ideen erkennbar waren, standen “Powerpunches”, unter der Leitung von Jochen Spiegel und Steffen Michel und danach “Karate für Ju-Jutsu” von Eric Schiemann und Florian Kiel auf dem Programm. Nach einer Freizeitstunde und Abendessen stand ging es zum Schwimmen in die Ulsterwelle, was zu einem der vorläufigen Highlights des Wochenendes wurde. Nach einer Meditationsstunde, fieberten die Teilnehmer  dann dem anstehenden “Nightfighting” entgegen, welches für viele einfach nur “super geil” war (Nicole Grosch). Am nächsten Morgen, nach Frühstück und Zimmer räumen wurden dann in den Workshop-Gruppen die letzten Vorbereitungen für die anstehenden Präsentationen am Nachmittag getroffen. Doch vorerst standen zwei weitere sportliche Punkte auf dem Programm zuerst eine Stunde joggen, und danach eine Stunde Übungen mit sogennanten “Deuser Bändern”.  Nach den Präsentationen der Workshops und der Verabschiedung fuhren alle Teilnehmer körperlich ausgepowert, geistig inspiriert und einfach nur glücklich und zufrieden nach Hause. Jeder mit der Hoffnung, dass dieses Event spätestens nächstes Jahr wiederholt wird. 

Bericht: Tamara Heller, Nicole und Doreen Grosch

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